GREGOR SCHRÖDER

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Gregor Schröder

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…leicht selbstironisch kommentiert

Geboren bin ich am 10. April 1950 in Menden im Sauerland.

Gottseidank habe ich diesen gravierenden sauerländischen Migrations-hintergrund weitgehend erfolgreich bewältigt.

Vater: Prof. Dr. Heinrich-Otto Schröder (gest. 1987), damals einer der besten Lateiner Deutschlands

Mutter: Marianne Schröder, gestorben im Alter von 101 Jahren, sechssprachig, ihre Patin war eine Prinzessin von Hohenzollern, hatte zahllose Enkel und Urenkel, lebte bis zuletzt bei meiner Schwester.

Schwester: Hildegard Soerjanta (1940 geboren), lebt in Norden

Bruder: Norbert Schröder-Klings (gestorben 2018), lebte mit seiner Frau und ihren Drillingen in

Freiburg im Breisgau.

Mein Sternkreiszeichen ist eindeutig Widder.

Das ist leicht zu erkennen, da ich sehr gerne „wider den Stachel löcke“ (auf Latein: contra stimulum cacitro), s.u.

Bekannte und z.T. mehr als schillernde Persönlichkeiten mit demselben Sternzeichen:

Margit Schiller (RAF-Terroristin), Teresa von Avila, Nena, Jutta Limbach, Leah Rabin, Karl der Große, Kim Fischer, André Heller, Marcel Marceau, Esther

Schweins, Mathias Richling, Martin Walser, Heinrich Mann, Marietta Slomka, Adolf Hitler (mehr Widder geht nicht), Helmut Kohl, Sepp Herberger, Céline Dion, Jane Goodall, Daniel Cohn-Bendit, Gerhard Schröder, Ravi Shankar, Vader Abraham, Garri Kasparow, Joschka Fischer, Charlie Chaplin, Wilhelm Busch, Lale Anderson, René Descartes, Doris Day, Herbert Grönemeyer, Otto von Bismarck, Lady Gaga, W. Conrad Röntgen, Armin Harry, Wolfgang Niedecken, Papst Benedikt XVI., Lothar Matthäus, Hans-Dietrich Genscher, Marlon Brando.

Ich denke, hier sind schon die unterschiedlichsten Charaktere und Fähigkeiten der recht seltenen Widder versammelt. Alle Nicht-Widder sollten wissen: Ihr habt da echt was verpasst, nur: was genau? (s.u.)

1969: Abitur am humanistischen Beethoven-Gymnasium in Bonn

9 Jahre Latein und 6 Jahre Griechisch, das prägt für’s Leben - und zwar in jeder Hinsicht.

1969-1980: Studium der Germanistik, Geschichte, Pädagogik und Philosophie in Heidelberg und Bonn

1969-1977: Die wilde Heidelberger 68er Zeit

Sex, Drugs and Rock’n Roll sowie Demos ohne Ende gegen Vietnamkrieg und überhaupt alles, eben Randale pur: Macht kaputt, was euch kaputt macht. Es war auch der Beginn der RAF, obwohl die bis heute nichts gerafft haben.

Merke: Nur wer in seiner Jugend ein richtiger Revolutionär war (Vorbild Che Guevara), kann später ein guter Demokrat sein. Ich war später sogar mehr als das, nämlich Spezialdemokrat (SPD). Der CDU-Politiker Friedrich Merz dagegen fuhr in seiner sauerländischen Jugend als schlimmstes „Vergehen“ im Hühnerstall Motorrad. Das erklärt, warum er später meinte, dass Steuererklärungen auf einen Bierdeckel passen (Hab’s versucht, geht aber nicht). Fangfrage zur Zeit des Humanismus: Wieviel Engel passen auf eine Nadelspitze? Alle. Ist doch logisch. Sind doch Geister, sagt wenigstens Christian Morgenstern. Steuererklärungen (und besonders deren Verfasser) sind aber nun mal nicht wie Engel, sondern fatal real, manche passen sogar auf keine Kuhhaut, z.B. die von Donald Trump.

Man sieht: Derselbe Migrationshintergrund, aber völlig unterschiedliche Bemühungen um gelungene Integration. „You have always (ultra) two options“, sagt der Brite und wählt den Brexit.

Heirat mit indischer Chirurgin Radha Radhika Gupta (geb. 1935)

I lost my heart in Heidelberg.

2 Kinder: Alex Sidhard (geb. 1968) und Ray Nathalie Bharathi (geboren 1974)

Meine Kinder sind Inder. Deshalb habe ich den früheren CDU-Slogan

 „Kinder statt Inder“ nie verstehen können.

1976: Bau eines großen Mehrfamilienhauses in Sandhausen bei Heidelberg (inzwischen verkauft)

Warum: Widder keine Ahnung.

1977-1996:

Umzug nach Sankt Augustin, Scheidung nach dreijährigem Rosenkrieg,

nach höchstrichterlichem Urteil: alleiniges Sorgerecht für meine beiden Kinder (damals wie heute sehr exotisch) und alleinerziehender Vater bis 1996. Damals beschloss ich, nicht (wie mein Namensvetter Gerhard Schröder später) am Tor des Kanzleramts zu rütteln, um da rein zu wollen, sondern mein künftiges Leben ganz dem sozialen Engagement zu widmen.

Meine drei Lebensmotti:

- Die Welt ein klein wenig besser zu verlassen, als man sie vorgefunden hat (Baden Powell)

- Fragen, was man für sein Land tun kann, nicht umgekehrt! (J.F. Kennedy)

- Einsatz für die Schwachen (wie Jesus)

Langjährige ehrenamtliche Tätigkeit besonders in der Jugend- und Kulturarbeit

• Mitarbeit bei der Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) in St. Augustin-Menden von 1983-1996

• Vorsitzender von Jugend- und Kulturförderung St. Georg  e.V.-Sankt Augustin-Menden (JSG) 1986-1998

• Veranstaltungen in der Mendener Aula u.a. mit Dr. Eugen Drewermann, Konrad Beikircher, H.D. Hüsch, Richard Rogler, Bruno Jonas, Harald Schmidt. Thomas Freitag, Jürgen Becker, Eric Burdon, Klaus Lage, BRINGS, LSE, Bläck Fööss, Pe Werner, Konstantin Wecker, Springmaus, Matthias Richling, Gaby Köster, Tanztheater Regenbogen, Lisa Fitz, Blümchen (Jasmin Wagner)

• Kommunalpolitik als damaliges SPD-Mitglied (u.a. im Jugendhilfe- und Kulturausschuss)

1981-1983: Referendarzeit am Berufskolleg in Siegburg und Rhein-Sieg-Gymnasium in Sankt Augustin

1983-2016: Lehrer am Berufskolleg Opladen; Fächer: Deutsch, Geschichte, Politik, Religion (bis 31.1.16)

Lange Zeit Deutsch-Fachkonferenzvorsitzender, Leiter von Projektwochen, Schülerzeitungen, Israel AG, Theater AG etc., viele Schulpartnerschaftsfahrten besonders nach Israel-Palästina und Istanbul (immer in Äktschen).                   

1992: Auf der Mondpyramide von Teotihuacán in Mexiko kam ich meiner jetzigen Frau und Fränkin Rosmarie Weiß näher, die sich wie ich auf einer Reise durch Mexiko, Guatemala und Honduras befand. Sie war bis zur Rente u.a. als Religionslehrerin, Krankenhausseelsorgerin, Gemeindereferentin, Diplom-Religionspädagogin und Entspannungspädagogin tätig.

Auch wenn die Beziehung zwischen einem bekennenden Rheinländer und einer bayerischen Immigrantin selbstredend schon allein sprachlich sehr kompliziert ist (z.B. Muckenbrascha = Fliegenklatsche), hat unsere extreme multikulturelle

Verbindung bisher sehr gut gehalten. In Wahrheit ist sie für mich natürlich ein Glücksfall und unersetzlich, zumal sie - wie fast alle Frauen - meist realistischer denkt als Männer und mich manchmal sogar erfolgreich davon abhält, meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten Hobbys und zahllosen, zum Teil zweckfreien Aktivitäten immer ausufernder nachzugehen.

Rosmarie ist genau 8 Monate jünger als ich, sieht aber noch mindestens 30 Jahre jünger aus. Daher betrachte ich mich zu Recht als gutaussehenden „Hundertjährigen“, der oft aus dem Fenster steigt, um in ferne Länder zu entschwinden. Merke: Man muss Gott für alles danken, selbst für seine Mittelfranken.

7. November 2005, 18.49 Uhr: Minka läuft uns zu, eines der einschneidendsten Ereignisse in unserem Leben. Ab jetzt ist bei uns (fast) alles für die Katz‘.

Dezember 2017: Umzug von Sankt Augustin-Birlinghoven nach Bonn-Beuel, wo wir uns inzwischen  – zusammen mit unserer Tochter, die gleich nebenan wohnt - sehr wohl fühlen.

29. November 2018: Auch Minka geht nach schwerer Erkrankung im Alter von 20 Jahren von uns.

Ihr Tod hat uns sehr getroffen, da sie 13 Jahre Teil unserer Familie war.

Weitere ehrenamtliche Tätigkeiten besonders in der Jugend- und Kulturarbeit:

2010: Höchster Europäischer Verdienstorden Mérite Européen für mein soziales Engagement

Hobbys

(ganz, ganz früher mal, aber immerhin nach dem Krieg, was aber wenig besagt, denn:

Nach dem Krieg ist vor dem Krieg, wenn auch nicht bei uns)


Meine Pläne für die Zukunft:

Immer weiter

Stetig heiter

Kommt das Ende

Auch behände

Hoff‘, ich fände

Für die Wende

Neue Hände

Ohne Ende





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